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Karsten Greve, Jahrgang 1946, studierte in Köln, Lausanne und Genf. Er begann seine Laufbahn als Kunsthändler und Verleger im Jahr 1969. Ab 1970 führte er die Galerie Möllenhof/Greve. Seine erste eigene Galerie Karsten Greve eröffnete er Anfang 1973 in Köln im Galeriehaus in der Lindenstraße mit einer Einzelausstellung von Yves Klein.

Ein enger persönlicher Kontakt mit führenden Künstlern der Zeit wie Cy Twombly, Louise Bourgeois, Jannis Kounellis und John Chamberlain schuf die Voraussetzung, dass von Anfang an die internationale Avantgarde nach 1945 das Programm der Galerie bestimmen sollte. Neben Twombly, Kounellis, Chamberlain und Bourgeois wurde dieses von Künstlern wie Joseph Cornell, Jean Dubuffet, Willem de Kooning, Pablo Picasso, Louis Soutter, Lucio Fontana, Piero Manzoni und Wols geprägt.

Während seiner über 40jährigen Laufbahn als Galerist und Kunsthändler hat Karsten Greve maßgeblich dazu beigetragen, dass Künstler wie Louise Bourgeois, John Chamberlain, Lucio Fontana, Gotthard Graubner, Jannis Kounellis, Fausto Melotti, Pierre Soulages, Piero Manzoni und Cy Twombly weltweite Anerkennung fanden. Darüber hinaus vertritt die Galerie seit vielen Jahren zeitgenössische Künstler wie Norbert Prangenberg, Paco Knöller und Leiko Ikemura, sowie im Bereich der Fotografie Sally Mann, Mimmo Jodice, Adam Fuss und Lynn Davis. Kontinuierlich wird das Programm um aufstrebende junge Künstler wie Georgia Russell, Claire Morgan, Gideon Rubin, Ding Yi, Raúl Illarramendi und Sergio Vega erweitert.

Das Galerieprogramm zeichnet sich durch die Vielfalt der präsentierten künstlerischen Gattungen aus, die allesamt einem klassischen Maßstab verpflichtet sind: Malerei, Zeichnung und Druckgraphik, Skulptur und Installation sowie Fotografie. Die Ausstellungen werden begleitet von Katalogeditionen in bibliophiler Ausstattung, die dem hohen Qualitätsanspruch der darin präsentierten Kunst in nichts nachstehen.

Die Galerie Karsten Greve Köln befindet sich im Herzen der Stadt, in unmittelbarer Nähe zum Diözesanmuseum "Kolumba", dem Museum für Angewandte Kunst (MAK) und zum Kölner Dom. Karsten Greve eröffnete seine weitere Galerien in Paris (1989) und St. Moritz (1999).

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